Baustellen-Besichtigung MUSTERHAUS Stadtvilla 145

Wo:     41542 Dormagen-Gohr,

           Bergheimer Str. 59
           
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Das Town & Country Passivhaus... Energiesparend und komfortabel in die Zukunft

Sie wollen endlich unabhängig von steigenden Energiepreisen sein und langfristig Kosten sparen?

Town & Country bietet ihnen jetzt ein Haus an, das von herkömmlichen Energieträgern wie Kohle, Gas oder Holz fast völlig unabhängig ist. Wie der Name schon sagt, wird der größte Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen, wie Sonneneinstrahlung und Körperwärme der Hausbewohner gewonnen.

Das A und O bei Ihrem Passivhaus ist die effiziente Wärmedämmung des gesamten Gebäudes, auch des Dachs und der Bodenplatte. Energie und Wärme bleiben dadurch besser im Haus. Im Sommer ist es in Ihrem Passivhaus angenehm kühl und im Winter behaglich warm. Die Lüftungsanlage ersetzt nicht nur die klassische Heizung, sondern sorgt gleichzeitig für gleich bleibend frische Luft und ermöglicht eine umweltschonende Wärmerückgewinnung.

Ihre Vorteile beim Bau eines Passivhauses auf einen Blick: Mit dem Town & Country-Passivhaus brauchen Sie etwa 90 Prozent weniger Heizwärme als bei bestehenden Häusern und 75 Prozent weniger als bei einem regulären Neubau. So schmelzen die Ausgaben für Nebenkosten auf ein Minimum zusammen.

Genießen Sie den verbesserten Wohnkomfort durch Eigenenergie: keine Zugluft, keine extremen Temperaturunterschiede. In Ihrem Passivhaus herrscht zu jeder Jahreszeit ein gleich bleibend angenehmes Raumklima. Da sich die Innentemperatur nur sehr langsam ändert, gibt es keine kalten Wände oder Fußböden. Schimmel kann sich in Ihrem Passivhaus so gar nicht erst ausbreiten.

Die Luftqualität ist in Ihrem Town & Country-Passivhaus durch spezielle Filter zudem besser als die Qualität der Außenluft. Für Allergiker können sogar Pollen herausgefiltert werden. Störender Lärm bleibt draußen, weil ein Öffnen der Fenster in Ihrem Passivhaus nicht nötig ist.

 

Vorteile eines Passivhauses:

 

ein Passivhaus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Heizwärme als ein Haus im Baubestand, bis zu 75 Prozent im Vergleich zu einem Neubau

verbesserter Wohnkomfort durch die Nutzung von Eigenenergie im Passivhaus (Körperwärme von Personen im Haushalt und Sonnenenergie)

effiziente Wärmedämmung an der Außenhülle, Dach und Bodenplatte halten Energie und Wärme im Passivhaus

gleichbleibend frische Luft und Wärmerückgewinnung

 

So steht ein Town & Country Passivhaus für besonders hohen Wohnkomfort bei extrem geringem Energieverbrauch und sorgt so auch in Zukunft für hohe Einsparungen. In unserem Passivhaus-Informationszentrum finden Sie alle Informationen die Sie benötigen, um sich den Traum vom eigenen Town & Country Passivhaus erfüllen zu können. Wer nicht zu lange warten möchte, kann jederzeit kostenlos und unverbindlich Informationen anfordern.

Bauweise eines Passivhauses

Ausschlaggebend beim Bau eines Passivhauses ist zum einen die besondere Isolierung und zum anderen der Einbau der Lüftungsanlage. Hinzu kommt noch die optimale Ausrichtung des Hauses, um eine bestmögliche, passive Wärmegewinnungdurch die Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Hierbei sollte beachtet werden, dass die Hauptfassade des Passivhauses generell nach Süden ausgerichtet sein muss.

Die passive Wärme- bzw. Energiegewinnung kann beispielsweise durch eine großflächige, nach Süden ausgerichtete Fensterfront, durch welche die Sonne ausreichend in die Wohnräume scheinen kann, geschehen. Die optimale Wärmedämmung verhindert hierbei die Wärmeableitung nach außen und das integrierte Lüftungssystem versorgt die Bewohner konstant mit warmer (oder im Sommer kühler) Frischluft. Auch die grundlegende Gebäudeform muss beim Bau eines Passivhauses berücksichtigt werden. Je kompakter die Gebäudeform, desto besser funktioniert die passive Energiegewinnung. Hierbei sollte das Verhältnis von beheizbaren Innenräumen zu den Wärme abstrahlenden Außenwänden so gering wie möglich gehalten werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Bau eines Passivhauses ist die sogenannte „Verschattung“. Unter Verschattung versteht man ein Verhindern der optimalen Besonnung durch Schatten werfende Objekte, wie Nachbarhäuser oder umliegende Vegetation. Um eine optimale und ausreichende Besonnung des Hauses zu gewährleisten, muss daher schon bei der Planung eines Passivhauses unbedingt darauf geachtet werden, dass ein ausreichender Abstand zu möglichen Nachbarhäusern und Bäumen besteht.

Für die Planung eines Passivhauses sollte ein kompetenter und erfahrener Architekt beauftragt werden, welcher sich schon vor Baubeginn mit den entsprechenden Haustechnikern berät. DasKonzept des Passivhauses ist keinesfalls eine „neue Erfindung“. Das erste Passivhaus wurde bereits 1991 in Darmstadt erbaut und daher sollte ein kompetenter Architekt für den Hausbau nicht all zu schwer zu finden sein.

Anforderungen an ein Passivhaus

Ein Passivhaus ist herkömmlich laut Definition des Passivhaus-Instituts Darmstadt ein Gebäude, in dem fast ohne Heizverteilsystem im Winter und ohne Klimaanlage im Sommer eine hohe Behaglichkeit erreicht werden kann. Das Haus heizt und kühlt sich „passiv“. Auf ein konventionelles Heizverteilsystem kann bei Wohngebäuden meist sogar vollständig verzichtet werden, weil die Wärmeverluste des Bauwerks durch eine optimierte Gebäudehülle bis zu 80 - 90% minimiert werden.

Die winddichte, annähernd wärmebrückenfreie und extrem wärmegedämmte Gebäudehülle des Passivhauses sorgt dafür, dass die warme Innenluft im Gebäude gehalten und die kalte Außenluft vom beheizten Raumvolumen abgehalten wird.
Zusätzlich tragen Dreischeibenverglasungen mit ihren niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten ebenfalls zu niedrigen Wärmeverlusten bei, haben aber durch ihren hohen Energiedurchlassgrad die Eigenschaft, kostbare Sonnenenergie einzufangen und in den Räumen und Wänden zu speichern. Selbst im Winter liefern diese Fenster solare Gewinne und können somit als „Heizquelle“ in die Heizwärmeberechnung mit einbezogen werden.

Solartechnik beim Passivhaus

Bei der Solartechnik handelt es sich um spezielle Systeme, welche mithilfe der Sonneneinstrahlung Wärme für Heizung und Warmwasser oder elektrische Energie gewinnen. Hierzu werden sogenannte Solarzellen benutzt, die generell auf dem Dach des Passivhauses montiert werden. Die Solarzellen wandeln die Sonneneinstrahlung in die benötigte Energie um und geben sie an spezielle Lagersysteme oder aber für den Direktverbrauch weiter. Da in unseren Breitengraden je nach Jahreszeit eine sehr unterschiedliche Intensität der Sonneneinstrahlung besteht, sind spezielle Lagereinrichtungen zum Speichern der Energie unbedingt notwendig. Nach dem heutigen Stand der Technik kann generell gesagt werden, dass die solare Energiegewinnung immer effektiver und die benötigten Solarzellen immer kleiner werden.

Die solare Warmwassergewinnung erfolgt in der Regel durch sogenannte Solarkollektoren, welche die gewonnene Wärme aus der Sonneneinstrahlung an ein integriertes Wasserleitungssystem abgibt. Das Wasser, welches durch das Leitungssystem zirkuliert erwärmt sich und wird in einem speziellen Warmwasserspeicher bis zum letztendlichen Verbrauch gelagert und mithilfe einer speziellen Isolierung warm gehalten. Die sogenannten thermischen Sonnenkollektoren arbeiten hierbei sehr effektiv und erreichen bei der Verwertung der Sonnenenergie einen ungemeinen Wirkungsgrad von ungefähr 70%, was bedeutet, dass durch die solare Wärmegewinnung 70% der Energieleistung der Sonnenstrahlen verfügbar gemacht werden.

Die solare Stromgewinnung wird als Fotovoltaik bezeichnet. Hierbei werden die Sonnenstrahlen mittels Solarzellen in verwertbaren Strom umgewandelt. Auch bei der Fotovoltaik schreitet die Entwicklung stetig voran und somit wird auch die solare Stromgewinnung immer effektiver. Wie bei der solaren Wärmegewinnung steigt auch bei der Stromgewinnung die prozentuale Nennleistung, aufgrund der immer weiter fortschreitenden Entwicklung der solartechnischen Einzelkomponenten, konstant an. Auch bei der solaren Stromgewinnung sind spezielle Speichereinheiten, in diesem Fall leistungsstarke Batterien bzw. Akkus, notwendig, um den gewonnenen Strom bis zum endgültigen Verbrauch „lagern“ zu können.

Unterhaltskosten für ein Passivhaus

Die Kosten für den Neubau eines Passivhauses sind je nach Ausstattung und Größe des geplanten Eigenheims ca. 5 - 15 % höher, als für den Bau eines geläufigen Einfamilienhauses. Die Amortisationszeit eines Passivhauses wird in der Regel auf 10 Jahre geschätzt. Für die Komplettsanierung eines Altbaus mit den üblichen Passivhauskomponenten kommen erfahrungsgemäß 12 – 18 % an Mehrkosten auf den Besitzer zu.

Die Mehrkosten, sowohl beim Neubau, als auch bei einer Sanierung, errechnen sich aus dem Material für die Wärmedämmung, der benötigten Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, den optimal gedämmten Fenstern mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung und den verschiedenen Lösungen für eine luftdichte Abdämmung der Außenwände. Die Minderkosten errechnen sich aus den nicht benötigten Komponenten für das Passivhaus, wie beispielsweise den Kamin, den Heizkörpern, den Brennstofflagerraum und den geringen Unterhaltskosten für Warmwasser und Heizung.

Die Unterhaltskosten für ein Passivhaus errechnen sich wiederum aus dem Stromverbrauch für die Lüftung und der eventuell installierten Wärmepumpe, welche für einen gering höheren Stromverbrauch sorgen. Im Gegensatz hierzu entstehen bei einem Passivhaus wie schon erwähnt keine Kosten für Heizung und Warmwasser.

Der erhöhte Kostenaufwand für die Materialien und speziellen Systeme des Passivhauses werden durch die geminderten Unterhaltskosten (keine Heiz- und Warmwasserkosten) langfristig wieder ausgeglichen. Eine Studie hat ergeben, dass die Gesamtkosten für ein Passivhaus im Hinblick auf die Einsparungen bei den Unterhaltskosten über einen Zeitraum von 30 Jahren nicht höher sind, als bei einem konventionellen Eigenheim. Zusätzlich zeichnet sich ein Passivhaus durch die gehobenere Wohnqualität, die Unabhängigkeit von den zukünftigen Energiepreiserhöhungen und der Entlastung der Umwelt aus.

Wärmebrücken im Passivhaus

Wärmebrücken sind Schwachstellen an wärmegedämmten Bauteilen, wie Kanten, Ecken, Anschlüsse und Durchdringungen. An diesen Stellen ist der Wärmeverlust größer. Die innere Oberflächentemperatur ist hier geringer, so dass die Gefahr von Tauwasseranfall und Schimmelbildung besteht.

Das Vermeiden von Wärmebrücken ist nach Erfahrungen im Passivhaus-Bau eine der wirtschaftlichsten Einsparmaßnahmen. Der Einfluss von Wärmebrücken auf die gesamten Transmissionswärmeverluste kann erheblich sein, daher ist es bei der Planung von Passivhäusern erforderlich, diesen zusätzlichen Wärmeverlust durch Wärmebrücken weitestgehend zu reduzieren, um den angestrebten niedrigen Jahresheizwärmebedarf auch tatsächlich zu erreichen.

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